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		<title>Expert*innen | ZAK Zürich Access Kultur – Barrierefreiheit &amp; Inklusion</title>
		<link>https://www.zak-verein.ch/?id=19</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 07:16:00 +0200</pubDate>
		<category>ZAK Zürich Access Kultur – Barrierefreiheit &amp; Inklusion</category>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=41</link>
			<title>Noa Winter</title>
			<description>&lt;p&gt;Noa Winter (keine Pronomen) ist Kurator*in, Dramaturg*in und Access-Expert*in und verbindet anti-ableistische Praktiken, Empowerment und Aesthetics of Access. Ausgewählte Projekte: Ko-Leitung des Berliner Netzwerkprojekts Making a Difference (2020-2024), Kuration des Festivals Queering the Crip, Cripping the Queer (2022), Zusammenarbeit mit Liz Rosenfeld (URSA-X), Raquel Meseguer Zafe (Wolkenbeobachtungen) und Rita Mazza (Matters of Rhythm, The Voice). Seit der Spielzeit 24/25 arbeitet Winter als Dramaturg*in an der Gessnerallee in Zürich.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=40</link>
			<title>Balz Spengler</title>
			<description>&lt;p&gt;Balz Spengler (er/ihn): Aus der ersten Schnupperprobe wurden zwei und immer mehr, es entstand die erste Teilnahme an einem Theaterprojekt. 2016 war das. Es sollte nicht die einzige bleiben. Mit dem Jungen Theater Zürich verbindet Balz die Beteiligung an verschiedenen Produktionen von 2018 bis 2025. In einer Show von Criptonite war Balz 2020 in der Gessnerallee zu sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim Jungen Schalktheater war Balz in mehreren Workshops dabei, auch so beim Projekt Hypernoia mit Premiere im Kulturmarkt und Gastspiel im Schauspielhaus Zürich. Mit dem eigenen Kollektiv Steissbein inszenierten Balz und Freund*innen das Stück Das Leben in vollen Zügen. Auf ein Engagement in der Theaterkommission der Stadt Zürich folgte jenes im Vorstand der IG Rote Fabrik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bis 2026 arbeitete Balz für die Vereinigung Cerebral Zürich als Redaktor und Layouter ihrer Mitgliederzeitschrift. Er pflegt Kontakte zu Aktivist*innen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, ist im Vermittlungsformat Rederei im Helmhaus anzutreffen, sowie nach wie vor in verschiedenen Kontexten im Theater aktiv und arbeitet für die Programmkommission 2026 des Kurzfilmfestivals look&amp;amp;roll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=38</link>
			<title>Hannah Schoepe</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Deutsch-Amerikanische Musikvermittlerin und Geigerin Hannah Schoepe (sie/ihr) ist eine leidenschaftliche Musikerin und Pädagogin. Ihr Werdegang ist geprägt von einer Mischung aus künstlerischen, pädagogischen und betriebswirtschaftlichen Erfahrungen. Hannah war im Alter von 19 Jahren die jüngste Absolventin der Western Washington University mit einem Bachelor-Abschluss in Internationaler Betriebswirtschaft. Als Geigerin erwarb sie danach Ihren Bachelor in Performance am Oberlin Conservatory und ihren Masterabschluss, ebenfalls in Performance, an der Hochschule Luzern – Musik. Sie war Teilnehmerin und Stipendiatin mehrerer Musikfestivals, darunter die Voksenasen Academy – Oslo, das Round Top Music Festival – Texas, die Meadowmount School of Music – New York, und das Bowdoin International Music Festival – Maine.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Schweiz ist sie auf mehreren SRF Kultur-Aufnahmen zu hören, darunter The Freedom of Speech des Dieter Amann Festivals, sowie Rebecca Saunders Skin mit dem Lucerne Festival 2021.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Musikvermittlerin war Hannah als Volontärin für Education bei den Berliner Philharmonikern tätig, Kommunikationsverantwortliche für Tabula Musica und leitete die Social Media Abteilung des ARD Musikwettbewerbs in München&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=39</link>
			<title>Nele Solf</title>
			<description>&lt;p&gt;Dr. des. Nele Solf ist Dramaturg*in für Theater und Tanz, Theatermacher*in, Theater- und Literaturwissenschaftler*in mit Arbeitsmittelpunkt in Zürich. Solf arbeitet als freie*r Theatermacher*in mit diversen Künstler*innen und Gruppen in der deutschsprachigen Schweiz zusammen, ist gut vernetzt und kennt – etwa durch eine zeitweilige Vorstandstätigkeit in der Interessengemeinschaft Rote Fabrik – die Produktionsweisen in verschiedensten Kulturinstitutionen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Solf ist neurodivergent und seit einigen Jahren zunehmend im Bereich Zugänglichkeit in der Kultur tätig. They spricht Audiodeskriptionen für verschiedene Künstler*innen und berät freie Gruppen und Kulturinstitutionen insbesondere zum Format der Relaxed Performance. Seit 2026 ist Solf Teil der Co-Leitung des Zürcher MAXIM Theaters.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=37</link>
			<title>ஸ்வஸ்தி சிவசண்முகநாத சர்மா / Swassthi Sivasanmukanatha Sarma</title>
			<description>&lt;p&gt;ஸ்வஸ்தி சிவசண்முகநாத சர்மா / Swassthi Sivasanmukanatha Sarma (sie/ihr) ist eine intersektionale, behinderte, Tamilische und queere Aktivistin, die schreibt. Sie hat Soziologie und Philosophie studiert. Sie gibt Workshops zu Diskriminierungssensibilisierung und intersektionalem Feminismus. 2024 war Swassthi Teil des Relaxed Performance Labs der Gessnerallee Zürich. Swassthi doziert und berät verschiedene Institutionen und Theaterproduktionen zu Relaxed Performance und Access. Zuvor hat sie Familienunternehmen beraten oder ihr eigenes Startup (fragnach) geleitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=36</link>
			<title>Edwin Ramirez</title>
			<description>&lt;p&gt;Edwin Ramirez (they/them oder none) ist ein*e afro-dominikanische*r, nicht-binäre*r Crip-Performance-Künstler*in und Kulturschaffende*r mit Sitz in Zürich. Bekannt sind they vor allem als Mitbegründer*in des Queer-Crip-Theaterprojekts&amp;nbsp;Criptonite, das zusammen mit Nina Mühlemann Shows und Workshops zu verschiedenen Aspekten von Behinderung unter Verwendung von Drag, Popkultur und Aesthetics of Access entwickelt. They sind in verschiedenen Bereichen der Schweizer Kulturszene beratend und vermittelnd tätig, etwa als Vorstandsmitglied von ArtFAQ oder als Jurymitglied des Migros Story Lab. Accessibility, Collective Responsibility und Care als Teil der künstlerischen Praxis sind Themen, die they mit grosser Leidenschaft verfolgen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=35</link>
			<title>Jasmin Polsini</title>
			<description>&lt;p&gt;Jasmin Polsini (sie/ihr), 41 Jahre alt, lebt mit einer seltenen Krankheit und ist seit über 20 Jahren als bildende Künstlerin tätig. Fast ebenso lange setzt sie sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein. In ihrer künstlerischen Arbeit verarbeitet sie persönliche Erfahrungen, macht gesellschaftliche Barrieren sichtbar und fördert einen offenen Dialog über Inklusion. Seit zwei Jahren liegt ihr besonderer Fokus darauf, Kultur für alle zugänglich zu machen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=34</link>
			<title>Noah Mundinger</title>
			<description>&lt;p&gt;Noah Mundinger (keine/they) studiert Geschlechterforschung und Kulturanthropologie an der Universität Basel und arbeitet als Access Dramaturg*in für blindes und sehbehindertes Publikum. Ziel von Noahs Arbeit ist es, mit den Dramaturg*innen und Performenden kreative Wege zu finden, Performances multisensorisch erfahrbar zu machen, um ein umfassendes Erlebnis für blindes und sehbehindertes Publikum zu ermöglichen. Dabei liegt Noahs Interesse und damit auch eine grosse Herausforderung darin, nicht nur Visuelles als Audiodeskription sprachlich zu übersetzen, sondern die Performance durch kreative Ansätze zu erweitern (die als integraler Teil eines Stücks mitentwickelt werden). Dies ist ein machtkritischer und sensibler Prozess, besonders im Umgang mit Marginalisierungen und Diskriminierungserfahrungen von bspw. vergeschlechtlichten, rassifizierten und behinderten Körpern und Personen. Noah versteht es als stetigen Lernprozess, in dem they sich mit jedem Projekt weiterentwickelt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=33</link>
			<title>Karin Huber</title>
			<description>&lt;p&gt;Karin Huber (sie/ihr) arbeitete nach dem Studium der Rechtswissenschaften als Juristin an verschiedenen Stellen in der öffentlichen Verwaltung. Im Alter von 40 Jahren erhielt sie die Diagnose einer fortschreitenden Netzhauterkrankung und beschäftigte sich fortan erstmals bewusst mit ihrer Sehbehinderung sowie dem Thema Behinderung generell. Seit 2019 ist sie Mitglied bei Netzwerk Avanti – feministisch, behindert, chronisch krank, arbeitete in der Geschäftsstelle und ist seit 2024 im Vorstand. Sie setzt sich aktiv dafür ein, dass Museen und Theater für alle zugänglich sind. Mit dem Museum für Gestaltung durfte sie 2024 taktile Führungen durchführen und hat bei der Erstellung von verschiedenen Audiodeskriptionen im Theater beratend unterstützt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=32</link>
			<title>Marea Hildebrand</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kommt bald&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=31</link>
			<title>Lovis Heuss</title>
			<description>&lt;p&gt;Lovis Heuss (they/keine) ist unter dem Namen ®iginal ©py als DJ und Produzent*in tätig. Außerdem ist Lovis Teil des queerfeministischen DJ-Kollektivs Midnight Snack Collective und des Duos BOLD SAUCE (zusammen mit Angela Addo).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lovis ist in der Schweizer Musikszene verankert, hat 2018 ein Praktikum bei Swiss Music Export absolviert, arbeitet jährlich beim M4Music Festival mit und ist Teil des Kernteams der Gendercocktail-Initiative (zusammen mit Olan! und Zo Hug) für ein stärkeres Netzwerk von nicht-binären und trans Musiker*innen und Musikschaffenden in der ganzen Schweiz. Lovis Heuss hat 2024 eine Weiterbildung zu Relaxed Performances an der Gessnerallee Zürich absolviert und setzt diese ebenfalls im Club- und Musikbereich um. Unter anderem bei Ramón Oliveras’&amp;nbsp; Stück A Certain Darkness Is Needed To See The Stars sowie Recherchen zu Neurodivergenz und un//masking im Musikbereich. Im Jahr 2026 wird Lovis mehrere Veranstaltungen in der Gessnerallee Zürich mitkuratieren, die darauf abzielen, das Clubbing barriereärmer zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=30</link>
			<title>Monika Goldefusová</title>
			<description>&lt;p&gt;Monika Goldefusová (sie/ihr) wurde in Tschechien geboren, wuchs in einer gehörlosen Familie auf, dort ist die tschechische Gebärdensprache als Muttersprache im Fokus. Sie studierte an der JAMU (Janáček-Akademie für Musik und Darstellende Kunst) und da sie das Theater liebt, spielte sie einige Rollen in einer tschechischen Fernsehsendung für Gehörlose (Weihnachtsmärchen) mit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt ist sie in verschiedenen Bereichen tätig – in der Schweiz arbeitet sie für die Organisation SICHTBAR, wo sie Programme für Gehörlose anbietet. Im Jahr 2024 war sie Praktikantin bei auawirleben in Bern. Auch in Tschechien ist sie aktiv und unterrichtet die tschechische Gebärdensprache per Zoom. Sie beherrscht mehrere Gebärdensprachen, darunter auch die schweizerische DSGS, deutsche DGS und amerikanische Gebärdensprache ASL sowie die internationale Gebärdensprache ISL.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=29</link>
			<title>Damian Bright</title>
			<description>&lt;p&gt;Damian Bright (er/ihn) war von 2008–2017 Schauspieler beim Theater HORA. Er hat in vielen Stücken mitgewirkt, unter anderem in Faust, das Schiff der Träume und Disabled Theatre. Daneben hatte er verschiedene Auftritte in inklusiven Theater- und Tanzstücken, wie The Schow must go on, Gala, Der kleine Prinz, I belong und Gruppenfoto. Er hat in verschiedenen Filmen und Kampagnen mitgewirkt, war Teil von vielen Workshops und Kongressen zu den Themen Kunst und Inklusion und ist ein Vorstandsmitglied von Kultur für alle.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=28</link>
			<title>Kate Brehme</title>
			<description>&lt;p&gt;Dr. Kate Brehme (sie/ihr) ist eine unabhängige Kuratorin und Kunstvermittlerin mit Behinderung,&amp;nbsp;die an der Schnittstelle zwischen bildender und darstellender Kunst tätig ist. Sie hat einen Master in Museumsstudien und promovierte an der Technischen Universität Berlin über zeitgenössische Kunst und den urbanen Raum. Kate hat in Australien, Schottland und Deutschland an einer Vielzahl von unabhängigen Projekten, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie als Kunstvermittlerin für Organisationen wie die National Galleries of Scotland gearbeitet. Im Jahr 2017 hat Kate Berlinklusion mitgegründet, ein Kollektiv von Künstler*innen und Kunstvermittlern mit und ohne Behinderung, die Kunstprojekte kuratieren und Kunstorganisationen zu Barrierefreiheit beraten. Zu Kates kürzlich kuratierten Ausstellungen gehören Queering the Crip, Cripping the Queer, eine Ausstellung über Queer/Disability History, Activism, and Culture (Schwules Museum, 2022–2023), The Space Between (CLB Berlin, 2023), Unruly Splendour: Erforschung der Natur durch das Spektrum der Körper (Galerie im Körnerpark, 2024) und In Conversation: Jay Afrisando,&amp;nbsp;(Galerie im Turm, 2025). Im Jahr 2026 trat Kate als Co-Strategiedirektorin bei Making a Difference ein, einem in Berlin ansässigen, deutschlandweiten Netzwerk, das die unabhängige Arbeit behinderter, Tauber und chronisch kranker Künstler*innen im Bereich Tanz fördert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=27</link>
			<title>Laeticia Blättler</title>
			<description>&lt;p&gt;Laeticia Blättler (sie/ihr) arbeitet als freischaffende Produktionsleitung in Zürich bei Moin Moin Productions. Das Produktionsbüro Moin Moin Productions wurde von ihr 2022 gemeinsam mit Caroline Froelich gegründet. Von September 2022 bis Mai 2024 war sie Co-Festivalleiterin der Stanser Musiktage und war dort u.a. zuständig für die Produktion und Barrierefreiheit. Vor einem kurzen Abstecher als Geschäftsleitungsassistentin beim Onlinemagazin Republik, arbeitete Laeticia Blättler über sechs Jahre in der Gessnerallee Zürich, zuerst im künstlerischen Betriebsbüro, danach als Produktionsleitung. Von 2014 bis 2016 war sie Teil des Betriebs- Teams des Netzwerk Neubad Luzern. Laeticia Blättler verfügt über einen M.A. in Management, Organisation und Kultur von der Universität St. Gallen. Aktuell arbeitet sie mit folgenden Künstler*innen zusammen: Criptonite, Ceylan Öztrük, Daniel Hellmann (aka Soya the Cow), Teresa Vittucci und KAFi Q.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=26</link>
			<title>Goran Arnold</title>
			<description>&lt;p&gt;Goran Arnold (er/ihn) arbeitet als Fachperson für digitale Barrierefreiheit bei der Apfelschule, einer Selbsthilfeorganisation für blinde und sehbehinderte Menschen. Parallel ist er freischaffender Designer, Kunst- und Kulturschaffender sowie Kursleiter in den Bereichen Gestaltung, Siebdruck, Design- Kunst- und Kulturvermittlung, digitale Zugänglichkeit und Teilhabe. Im Fokus auf Teilhabe in Kunst- und Kultur gibt er Hands-On Führungen in Museen und arbeitet – unter anderem mit verschiedenen Hochschulen – an zugänglichen assistiven Technologien (Open Source Lösungen).&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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			<link>https://www.zak-verein.ch/ueber-uns/expertinnen&amp;entry_id=25</link>
			<title>Marie Alexis</title>
			<description>&lt;p&gt;Marie Alexis (sie/ihr) ist Choreografin, Dramaturgin und Videografin. Als neurodivergente Kulturschaffende setzt sie sich stark für Repräsentation und Zugänglichkeit ein: in ihrer eigenen Arbeit sowie auch im Rahmen von Workshops und Beratungstätigkeiten. Nach Ausbildungen in zeitgenössischem Tanz in Zürich und London arbeitete sie als freischaffende Tänzerin im In- und Ausland. 2020 schloss sie ihren Master in Choreografie an der ZHdK ab und war anschliessend bis 2022 Associated Junior Researcher am Institute for the Performing Arts and Film IPF der ZHdK. Seit 2017 ist sie künstlerische Leiterin der compagnie O. in Zürich. Im Sommer 2020 erhielt sie das Förderstipendium für Nachwuchsforschende am IPF der ZHdK, 2021 eine Kulturelle Auszeichnung der Stadt Zürich im Bereich Tanz. 2021 wurde sie für das Double Tanz Mentoring Programm von Migros Kulturprozent mit Annie Hanauer ausgewählt, wo sie Access Tools im Rahmen ihrer eigenen choreografischen Arbeit erforschte. Seither beschäftigt sie sich intensiv mit Formaten und Mitteln der Zugänglichkeit in ihrer künstlerischen Arbeit, mit Schwerpunkt auf Neurodiversität. Neben ihrer künstlerischen Arbeit ist sie Vorstandsmitglied der TanzLOBBY IG Tanz Zürich und war Gründungsmitglied der Brücki 235.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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